Wir suchen neue Telefonberater*innen
Glück teilen und Katastrophen verhindern? Mit Kindern in Kontakt bleiben, Jugendliche und Eltern unterstützen!

Das Kinder- und Jugendtelefon Fulda bildet für 2025 wieder Ehrenamtliche aus.
Es gibt Kinder, die rufen an, weil sie sich austesten wollen. Es gibt Jugendliche, die wollen sich ihren Schmerz von der Seele reden. Eltern suchen Rat, möchten einfach einmal darüber reden… Plaudern, albern, in der Not Halt suchen – warum auch immer das Telefon von Nummer gegen Kummer e. V. klingelt, am anderen Ende sitzen sehr gut ausgebildete, kompetente Telefonberater*innen, die sich die Zeit dafür nehmen.
Unsere Berater*innen werden tagtäglich gefordert, aber mit der fundierten Ausbildung von 77 Zeitstunden, begleitenden Supervisionen und ständigen Fortbildungen fühlen sich dem alle gewachsen.
Wir stocken unser Team auf – Sie können dabei sein! Melden Sie sich zu einer unserer kommenden Info-Veranstaltungen an:
Mittwoch, den 20.08.2025, 19:00 Uhr in den Geschäftsräumen des Kinderschutzbundes
Dienstag, den 09.09.2025, 19:00 Uhr in den Geschäftsräumen des Kinderschutzbundes
Die Ausbildung von zukünftigen Berater*innen erfolgt nach persönlicher Vorstellung an verschiedenen langen Wochenenden (Freitage, Samstage) von August bis November.
Mit der Anmeldung zum Info-Abend erhalten Sie vorab den Terminplan der Ausbildung.
Die Schulungen werden durch Fachleute aus dem Kommunikations- und Konfliktmanagementbereich durchgeführt.
Hier können Sie sich anmelden:
Telefon: 0661 / 901 65 51
E-Mail: geschaeftsstelle@kinderschutzbund-fulda.de
Nummer gegen Kummer unterstützt bei Zeugnissorgen

Mit dem Tag der Zeugnisvergabe steigt für viele Kinder und Jugendliche der Druck.
Die Angst vor Enttäuschung, Streit oder sogar Strafe kann so groß werden,
dass dieser Tag nicht als freudiger Abschluss des Schuljahres erlebt wird –
sondern als Belastung. Seit nunmehr 45 Jahren ist „Nummer gegen Kummer“
genau in solchen Momenten für junge Menschen da.
Lesen Sie hier die Pressemitteilung von Nummer gegen Kummer zu diesem
wichtigen Thema.
Drei Vereine profitieren von Kerber-Versteigerung
Das ehemalige Kaufhaus Karl Kerber ist noch immer tief im kollektiven Gedächtnis der Fuldaerinnen und Fuldaer verankert, auch wenn es bereits 1991 von der Kaufhof-Gruppe übernommen wurde, seit 2004 unter dem Namen „Galeria“ firmierte und im Oktober 2020 seine Pforten schloss. So war es auch kein Wunder, dass im vergangenen Jahr eine Benefiz-Versteigerung mit Stücken aus dem ehemaligen Kaufhaus einige Neugierige anlockte. Immerhin fast 2000 Euro kamen bei der Auktion damals zusammen, jetzt wurde der Erlös an drei gemeinnützige Vereine in der Region übergeben.
Daniel Freidhof, Geschäftsführer der städtischen Stadtentwicklungsgesellschaft SEG, die als Eigentümerin der Immobilie die Versteigerung initiiert hatte, überreichte drei symbolische Schecks über jeweils 650 Euro an das Tierheim Fulda-Hünfeld e.V., den Kinderschutzbund Kreis- und Ortsverband Fulda e.V sowie an den Förderverein Känguruh (Gemeinnütziger Verein der Freunde und Förderer der Kinder- und Jugendmedizin Fulda e.V.). Die Übergabe fand bei „Karlchen vom Dach“ statt, dem im vergangenen Jahr entstandenen Gastronomie- und Kulturbereich auf dem ehemaligen obersten Parkdeck des Kaufhauses. Die Schecks entgegen nahmen Melanie Hack und Kerstin Jorisch vom Tierheim Fulda-Hünfeld, Susanne Möller vom Förderverein Känguruh sowie Anja Roßmann vom Kinderschutzbund.
SEG-Geschäftsführer Freidhof erinnerte noch einmal an die Besonderheiten der Versteigerung, bei der unter anderem Vitrinen, Regale, Schreibtische, Kleiderständer und sogar eine tonnenschwere Kartonpresse unter den Hammer kamen, aber bei der man auch längst nicht alles an den Mann oder die Frau habe bringen können. Gleichwohl hoffe er, mit der Spendensumme die wertvolle Arbeit der drei Vereine wenigstens ein bisschen unterstützen zu können. Die Empfängerinnen zeigten sich dankbar („uns hilft jeder Cent“) und nutzten auch die Gelegenheit, ihre Arbeit noch einmal vorzustellen.

Geburtstagsgäste spendeten für den Kinderschutz

Anlässlich seines 70. Geburtstages übergab Dr. Oswald Post dem Kinderschutzbund Fulda kürzlich einen Scheck in Höhe von 1.500 €, den die Vorsitzende des Vereins Anja Roßmann in der Geschäftsstelle entgegennahm. Dr. Post verzichtete auf persönliche Geschenke zu seinem Geburtstag und bat seine Gäste stattdessen um eine Spende für den Kinderschutzbund.
Frau Roßmann bedankte sich bei Herrn Dr. Post für die finanzielle Unterstützung und seine langjährige Mitarbeit als kompetenter Berater im Beirat des Vereins. Sie hebt besonders seinen wertschätzenden Blick auf Kinder hervor.
Foto: Monika Post
Auszeichnung für Ulrike Westphal-Geiger
In einer Feierstunde im Stadtschloss hat unsere ehemalige erste Vorsitzende, Ulrike Westphal-Geiger den Ehrenbrief des Landes Hessen erhalten. Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld überreichte stellvertretend für das Land Hessen die Auszeichnung und bedankte sich für das langjährige ehrenamtliche Engagement. Ulrike Westphal-Geiger hat den Kinderschutzbund über 10 Jahre als erste Vorsitzende maßgeblich weiterentwickelt und hatte (und hat) mit ihren Ideen und Projekten stets das Wohl der Kinder und Familien im Blick. Der Kinderschutzbund Fulda gratuliert herzlich zu dieser Auszeichnung.

Geiger (links) und Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld